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Brekkie: die neue Lust aufs Frühstück in der Gastronomie

Brekkie: die neue Lust aufs Frühstück in der Gastronomie

Frühstück bzw. Brunch – ein wahrer Gastro-Klassiker, besonders am Wochenende. Doch auch ein Klassiker braucht ab und an frischen Wind und eine Neuinszenierung, um Gästen immer wieder Impulse zu bieten. Den liefert der aktuelle Brekkie-Trend. Was sich dahinter verbirgt und wie Restaurants, Cafés und Co. ihn nutzen, erklärt Gastro-Blogger Jan-Peter Wulf. 

„Brekkie“ hat mit Katzen-Trockenfutter in diesem Fall nichts zu tun, sondern leitet sich vom englischen Wort „breakfast“ ab und wurde schon im frühen 20. Jahrhundert als Kurzform verwendet. In den letzten Jahren taucht der Begriff auch immer häufiger im deutschsprachigen Raum und speziell in der urbanen Gastronomie auf. Hier haben wir parallel eine deutliche Internationalisierung des Frühstücksangebots erleben können: Klassiker wie Egg Benedict und Avocado-Toast, Shakshuka, Huevos Rancheros oder Pancakes süß und herzhaft, aber auch das knusprige Granola-Müsli, Porridge oder Overnight Oats haben es auf die Karten geschafft. Ein typisches „Brekkie“-Angebot ist, wie man an der Auswahl schon sieht, ein Spagat. Auf der einen Seite bietet es leichte, frische und vitaminreiche Produkte nach Clean-Eating-Prinzip, aber auch ziemlich üppige, um nicht zu sagen kalorienreiche Optionen – gesund und genussvoll.

Eigenkreationen und optische Finesse

Der Unterschied zum althergebrachten, gängigen Frühstück besteht aus zwei Elementen – erstens vielen eigenen Kreationen bzw. Interpretationen und zweitens der Darreichung in einer hochattraktiven Optik. Wie man das perfekt zusammenbringt, kann man sich auf dem Instagram-Profil des Berliner Cafés „Annelies“ anschauen, dessen Buttermilk Pancake längst ebenso legendär ist wie das herzhafte Breakfast Sandwich. Eigenes Produkt, sehr appetitlicher bzw. „yummy“ Look. Oder das Frühstücksangebot des Münchner „Botanista Café Club“: Auf der Karte findet sich z.B. eine „Ultimate Power Porridge“ mit Leinsamen, hausgemachter Vanille-Protein-Creme und saisonalen Früchten – und optional mit zuckerfreier Erdnussbutter, Schokolade und Banane getoppt, ebenso diverse, sehr schön aussehende Frühstücksbowls. Nicht minder „instagrammable“ sind die Kreationen des „Seven Sundays“ (Hannover und Düsseldorf), das mit seinem Frühstücksangebot jeden Tag zum Sonntag macht. Im Corona-Lockdown erfand man die kultige Pancake-Stulle zum Mitnehmen. Das „44Brekkie“ in Berlin trägt den Trend sogar im Namen und wartet mit üppigen Kreationen wie den Egg Drops auf – fluffig-weichen Brioche-Brötchen, die mit Rührei, Cheddar und hausgemachter Sauce gefüllt sind, wahlweise können Avocado, Schinken, Lachs, Speck oder eine Mischung aus allem dazu bestellt werden.

In all diesen Konzepten serviert man die Speisen – eine Abgrenzung zum Frühstücks- oder Brunchbuffet, das oft schon kurz nach Eröffnung ziemlich angeknabbert aussieht – auf Tellern, oft auf kunterbunter Keramik. Auf diese Weise machen sich die Speisen optisch noch besser und ihre Bilder verbreiten sich in sozialen Netzwerken als kostenlose Werbung fürs Konzept. Der deutsche Primus in dieser Disziplin ist das „Café Buur“ aus Köln, das es auch in Frankfurt, Düsseldorf und bald sogar in Dubai gibt: Mit seinen teils verrückten „Brekkie“-Kreationen hat es sich eine Fangemeinde aus über 150.000 Instagram-Followern aufgebaut.

„Brekkie“ ist längst nicht mehr ein Thema nur für hippe urbane Konzepte: Auch das Frühstücksangebot in Urlaubshotels, Restaurants mit Wochenend-Brunch und auch in Bäckerei-Konzepten lässt sich mit dem Trend aufpeppen!

Was sind die Kriterien für ein erfolgreiches „Brekkie“? 7 Faktoren

1. Internationale Frühstücks- und Brunch-Klassiker, aber auch deutsche Traditionen neu inszeniert (z.B. als „Butterbrot 2.0“) 
2. Eigenkreationen bzw. Variationen der Klassiker, idealer Weise ein oder mehrere „signature dishes“ 
3. Eine Mischung aus gesunden, leichten sowie genussvollen, herzhaften Speisen
4. Optische Finesse durch Formen (kreisrunde Pancakes, Schichtungen, Muster z.B. im Kuchen oder Brot) und Farben (bunte Beeren, intensiv leuchtende Saucen, Streusel etc.)
5. Opulenz: Die Speisen dürfen gerne üppig aussehen – „Türmchen“, besonders dicke Brotscheiben oder großzügig aufgebrachte Toppings, jedoch ohne dass es nach XXL-Portion aussieht
6. Unterstützung der individuellen Optik durch bunte Keramik-Teller, getöpferte Schüsseln oder Vintage-Geschirr
7. Lichtsetzung und ein helles, freundliches Interieur: Viele Gäste machen Fotos oder Videos der Speisen und teilen sie auf Instagram, TikTok und Co. – und damit sie perfekt aussehen, sind Spots über den Tischen, viel Tageslicht und ein helles Interieur vorteilhaft

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