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Foto von Burst auf Pexels

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7 Getränke-Ideen für den Gastro-Sommer 2022

Sommerzeit, Terrassenzeit, Zeit für leckere Drinks – und es darf ja gerne öfter mal was Neues sein. Womit also lassen sich Gäste in diesem Jahr inspirieren und verwöhnen? Gastro-Blogger Jan-Peter Wulf hat 7 Tipps.

1. Drinks mit Soda Water
Gin, Wermut, Limoncello und Co.: Viele Drinks werden mit Tonic Water serviert – aus guten Gründen, denn die sanfte Bitterkeit passt hervorragend zu vielen Spirituosen und Likören. Fast noch ein Geheimtipp hingegen ist Soda Water, sprich Mineralwasser mit besonders viel Kohlensäure. Es wurde zu den Entstehungszeiten der Barkultur schon gerne zum Mixen und Auffrischen verwendet, heute fällt einem vermutlich zuerst der ikonische Campari Soda als Mixgetränk ein. Aber auch ein Gin mit Soda Water schmeckt super – ein Spritzer frische Zitrone dazu, und die würzig-wacholdrigen Noten des Gins kommen schön zum Tragen. Oder auch ein Whiskey: Einfach mal Soda Water statt Cola oder Ginger Ale ausprobieren bzw. anbieten, es hebt mit seiner kraftvollen Kohlensäure die Arome hervor, ohne sie zu verändern. Ein Tipp für Puristen – und es funktioniert übrigens auch sehr gut mit trendigen alkoholfreien Destillaten.

2. Kombucha als Mixzutat
Ginger Beer kennt man ja mittlerweile fast überall und Drinks wie ein Moscow Mule oder Dark’n’Stormy sind ohne die scharf-süße Limonade nicht denkbar. Doch wie wäre es mal mit einer Alternative, die weniger süß, dafür mindestens so würzig und zudem fein säuerlich ist? Genau das macht Kombucha möglich, jenes fermentierte Getränk, das immer bekannter und beliebter wird. Man kann ihn einfach selbst herstellen – dafür gibt es eigene Sets mit Ansatzflüssigkeit und dem Scoby-Pilz, der die Fermentation auslöst. Oder man greift auf eine trinkfertige Version zurück, das Angebot reicht von klassisch bis mit Früchten und Beeren verfeinert. Dank seines komplexen Geschmacks ist Kombucha ein spannender Filler, der sich besonders mit Whisk(e)y, Rum oder anderen fassgelagerten Spirituosen gut kombinieren lässt. Und: Es gibt sogar erste trinkfertige Kombuchaprodukte mit Alkohol (meist um 4 bis 5 Volumenprozent), diese nennt man„hard kombucha“, in den USA sind sie schon ein kleiner Trend.
 
3. Cascara-Eistee
Auch das hier hat Trendpotential: Die Cascara ist das Fleisch der Kaffeekirsche und bislang meist ein Abfallprodukt – geröstet werden ja nur die Bohnen. Dabei ist das Drumherum fruchtig-beerig mit herben, leicht würzigen Noten, hat ebenfalls viel Koffein und lässt sich als teeähnliches Getränk ausgezeichnet trinken. Bisher hatte die Sache allerdings einen Haken: Cascara war in der EU nicht als Lebensmittel zugelassen, doch seit Anfang 2022 darf sie vertrieben werden. Und so ist abzusehen, dass bald schon Limonaden mit Extrakten aus der Kaffeekirsche auf den Markt kommen. Schon jetzt gibt es Cascara als losen „Tee“ zu kaufen – perfekt, um seinen Gästen daraus zum Beispiel eine Eistee-Variante mit Zitrone und Zuckersirup zu mixen. Verkaufen lässt es sich zum Beispiel als Alternative zum Matetee, den ja viele Gäste kennen.

4. Dalgona Coffee
2021 ging diese Kaffeevariante in den sozialen Medien durch die Decke, jetzt kommt sie langsam auch in Europa an. Dalgona nennt sich eine in Südkorea beliebte Kekssorte, und davon leitet sich diese spezielle, zuerst in Macau entstandene Kaffeekreation ab. Warum? Weil ihr Schaum im Look und Geschmack an das Gebäck erinnern soll. Im Prinzip ist ein Dalgona Coffee ein umgedrehter Cappuccino: Unten im Glas befindet sich die Milch, der Kaffee im Schaum obendrauf. Denn für diesen werden Instantkaffee, Zucker und Wasser gemixt (mit Handrührgerät oder Küchenmaschine zum Beispiel), bis ein steifer, bräunlicher Schaum entstanden ist. Ergebnis ist ein Getränke mit ordentlichem Koffeingehalt (je nach eingesetzter Menge), das verführerisch lecker aussieht – perfekt für Instagram. Lässt sich kalt und heiß zubereiten und wer dazu noch Original Dalgona-Kekse reicht, macht das Erlebnis perfekt.

5. Pink Drink
Dieses cremig-fruchtige und schon allein optisch große Vergnügen hat sich via TikTok und Instagram eine große Fangemeinde erarbeitet: Man nehme kalten Hibiskustee (selbstgemachten oder trinkfertigen), dazu kommt Kokosdrink oder Kokosmilch sowie ein Spritzer Holundersirup. Das Ganze mische man z.B. in einem Rührglas mit Eis. Dazu kommen dann noch frische bzw. tiefgekühlte Beeren von Blau- bis Erdbeere, ganz nach Belieben. Umgerührt und dann in mit Eiswürfeln oder Crushed Ice gefüllte Gläser gegeben, ist das leckere und hübsche Getränk fertig – auch was für die jüngeren Gäste.

6. Aperol Mule
Aperol Spritz ist überall. Aperol Mule ist noch ein Geheimtipp! Hierfür wird der Aperitif-Klassiker mit Ginger Beer statt mit Prosecco und Mineralwasser gemixt, was nebenbei auch seinen Alkoholgehalt herunter setzt. Den Saft einer halben frischen Limette dazu geben, optional eine Garnitur aus Minze oder Limettenscheiben und fertig. Man kann den Aperol Mule im vorgekühlten Kupferbecher servieren wie den Moscow Mule oder im Weinglas wie den Aperol Spritz, ganz nach Belieben. Aber Glas lässt den Drink natürlich im Sonnenlicht auf der Terrasse oder im Biergarten schöner leuchten, was wiederum andere Gäste zum Bestellen anregt!

7. Verjus-Drinks
Verjus (französisch für „grüner Saft“) ist der Saft unreifer, grüner Trauben und wird oft als Alternative zu Essig verwendet. Das klingt erst einmal nicht nach einem Sommer-Trendgetränk, doch Verjus ist ein echter Geheimtipp: Das säuerliche und leicht bittere Getränk lässt sich mit Tonic Water oder Prosecco/Winzersekt, mit Wermut oder alkoholfreien Destillaten wunderbar kombinieren. Auch Fruchtsäfte bekommen mit ihm einen spannenden Pepp – perfekt also, um etwas zu experimentieren und ein ganz individuelles hausgemachtes Getränk für die Gäste daraus zu zaubern. Zu kaufen gibt es Verjus mittlerweile in vielen Weingeschäften sowie im Großhandel.

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