GO IN geprüfte Produktqualität
Bevor ein Möbelstück ins Programm aufgenommen wird, muss es auf den Prüfstand und durchläuft bis zu 150.000 Zyklen. Erst nach erfolgreich bestandenem Stresstest (gemäß DIN EN 16139 für Stühle bzw. DIN EN 15372 für Tische) erhält es unser Siegel für GO IN geprüfte Qualität. Fragen Sie gerne einen schriftlichen Prüfnachweis bei uns an.
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10 Produkte für den Außenbereich auf dem GO IN Blog

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5 Tipps für ein erfolgreiches Aperitif-Geschäft

Der Aperitif oder Aperitivo: In südlichen Ländern ist er der genussvolle Einstieg in den Abend und trennt die Arbeits- von der Freizeit. Auch nördlich der Alpen findet die Aperitifkultur immer mehr Zuspruch und sorgt für Extra-Umsätze in der Gastronomie. Was sind die Erfolgsfaktoren? Gastro-Blogger Jan-Peter Wulf hat 5 Tipps.

1. Neugierig auf Aperitif(kultur) machen 

Sinnbildlich für die Aperitifkultur stehen leuchtende Drinks wie der Aperol Spritz: Wenn die Gläser im nachmittäglichen oder frühabendlichen Sonnenlicht schimmern, bekommen Tischnachbarn schnell Lust, dieses schön aussehende Getränk auch zu probieren. Der klassische Gastro-Trick, Getränke aufmerksamkeitsstark durch den Gastraum bzw. über die Terrasse zu tragen, damit sie auch von anderen Gästen bestellt werden, funktioniert bei orangefarbenen oder roten Drinks hervorragend! Formschöne Gläser und lecker aussehende Garnituren (zum Beispiel ein Rosmarinzweig oder Minzeblätter) unterstützen das „Aperitivo-Marketing“. Und mit Tischaufstellern, Kundenstoppern, schönen Bildern in der Online-Kommunikation und natürlich einer persönlichen Empfehlung durch den Service à la „darf es vorweg vielleicht ein erfrischender hausgemachter Aperitif mit … sein“ wird die Sache rund.

2. Snacks anbieten & fließende Übergänge schaffen

Ohne eine begleitende Kleinigkeit zum Essen keine Aperitifkultur: von Oliven über Knabbereien bis hin zu Vorspeisen gehören herzhafte Snacks einfach dazu. In den Aperitiv-Ländern wie Italien, Spanien oder Frankreich werden sie vor dem „richtigen“ Essen zusammen mit appetitanregenden Drinks genossen. Da dies hierzulande noch nicht immer so oft üblich ist, zum Getränk etwas zu essen, kann man die Gäste zum Aperitivo „verführen“, indem fließende Übergänge zum Abendessen geschaffen werden. Warum nicht dazu einladen, den ersten kleinen Gang bzw. den Gruß aus der Küche zusammen mit einem Sundowner auf der Terrasse oder im Garten zu genießen und zum Hauptgang ins Restaurant zu wechseln? Oder wie wäre es, der Gruppe den ersten Gang als Sharing-Plate mit passendem Drink anbieten? Oder darauf hinzuweisen, dass sie sich jederzeit einfach etwas Größeres zu essen bestellen können, wenn der Appetit erst einmal anregt worden ist? Je ungezwungener und flexibler, desto besser – und desto größer ist die Aussicht, ein gutes Geschäft zu machen. Aperitifkultur bietet Upselling-Potential!

3. Den Outdoor-Bereich ansprechend …

Eigentlich fast eine Selbstverständlichkeit, doch trotzdem wollen wir es hier erwähnen: Ein ansprechend und einladend gestalteter Outdoor-Bereich bildet die Grundlage. Er sollte nicht mit Details überladen sein, vielmehr sind es kleine Akzente, die für den gewissen Stil sorgen: Zum Beispiel Grünpflanzen oder kleine Lampen bzw. Lampions, raumteilende Elemente (das funktioniert auch draußen), eine Kombination von bequemen Sitzgelegenheiten und Stehtischen für den „schnellen Genuss“, gegebenenfalls Decken und Windschutz für die späteren Stunden sowie zur Ausdehnung der Aperitifsaison (in die noch bzw. schon wieder kühlere Monate). Karaffen mit Wasser zum Drink, die Produkte selbst eventuell auf einer kleinen Bar bzw. einem Beistelltisch prominent platziert – dies alles trägt zu einem schönen „Aperitivo-Ambiente“ bei.

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4. … und selbstähnlich gestalten
Die Aperitifkultur hat ihre Heimat in den ans Mittelmeer grenzenden Ländern. Was jedoch nicht heißt, dass man sie zwingend immer mediterran inszenieren muss. Vor allem sollte sie zum Gesamtkonzept passen. Beispiel: Ein norddeutsches Restaurant kann auch einen „Nordsee-Aperitivo“ mit kleinen Fischhappen und einem leichten Mixgetränk mit Zutaten regionaler Herkunft anbieten. Bayerische Tapas und dazu ein erfrischender Drink auf Basis von süffigem Hefeweizen – warum nicht? Italienische Aperitif-Klassiker wie Wermut oder Amaro gibt es mittlerweile in vielfacher Form aus Deutschland – hergestellt aus heimischen Trauben und Kräutern, sodass sich regionale Akzente setzen lassen. Selbst die berühmte Berliner Weisse mit Schuss ist an und für sich schon ein Aperitif.

5. Alkoholfreie Alternativen anbieten

Der Trend hin zu alkoholfreien Getränken ist ungebrochen. Für Gäste, die zum Einstieg in den Abend eine solche Alternative wüschen, gibt es mittlerweile eine Vielzahl von spannenden neuen Produkten, die den alkoholischen geschmacklich in nichts nachstehen – es gibt sie mit feinen Bitternoten, ausgewählten Kräutern oder Früchten und viele von ihnen ideal zu einem Aperitif „ohne“ mixbar, zum Beispiel mit einem einfachen Tonic Water oder alkoholfreiem Sekt. Eine Aperitif-Getränkekarte sollte neben klassischen Drinks auch solche Alternativen bereithalten – die Gäste wird es begeistern. Richtig rund wird die Sache, wenn dabei auch an die kleinen Gäste gedacht wird – zum Beispiel in Form einer hausgemachten Limonade und Snacks, die Kinder mögen.

Flüssige Inspiration gesucht? 5 Getränke-Trends in der Gastronomie: hier lesen!

Unser Buchtipp zum Thema
Das Feierabend-Kochbuch: Blaue Stunde von Stevan Paul. Tapas, Antipasti, Mezze, Ceviche, Apéro und Cocktails: Rezepte, die den Abend feiern. Tapas, Antipasti, Mezze, Ceviche & Apéro. 256 Seiten, erschienen 2018 im Brandstätter Verlag, 35 Euro.

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